Gelungener Abschluss das Jahres 2017 bei DJR-Hessen e.V.

Kurz vor Weihnachten wurden über 140 Kinder von Ded Moroz und seiner Begleiterin, der zauberhaften Snegurotchka, im DJR Bildungs- und Kulturzentrum reich beschenkt. Diese wunderbare Weihnahtsfeier konnte auch Dank der Aktion des Kinderbüros Frankfurt stattfinden.

Die vorweihnachtliche Feier war ein voller Erfolg. Die Räume waren voller lachender und tanzender Kinder. Mit buntem Theater und Livemusik wurden die Gäste unterhalten und am Buffet gab es Süßes und Leckeres für Klein und Groß.

Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter des BiKuZ und zahlreiche Ehrenamtliche. Ebenso bedanken wir uns für die zahlreichen Spenden für unseren Kinderclub.

 

 

Rückblick – «Сказки для всех»

Целый год юные артисты театральной студии нашей школы «Эврика!» (www.djr-schule-evrika.de) готовились к этому дню. И вот 11 ноября 2017 года в театре Kinder- und Jugendtheater состоялась премьера нашего спектакля «Сказки для всех».

В первом действии была показана всем хорошо известная «Муха-Цокотуха». Каких только насекомых мы не увидели на сцене: и Бабочку, и Кузнечика, и Пчелу, и Сороконожек, и Таракана, и кончено же, Злодея-Паука, который хотел погубить бедную Муху-Цокотуху и был побеждён отважным Комариком.

 

После того, как мошкара сыграла весёлую свадьбу,

наступил антракт, во время которого зрителям были предложены бублики и баранки с чаем.

В это время артисты готовились ко второму действию:

Во втором действии были показаны замечательные сказки Евгения Клюева. Например, про Бублик, который вдруг заметил, что у него дырка в животе и начал этого стесняться («Дырка от Бублика»).

Про Чайный Пакетик, который пустился в своё увлекательное путешествие в стакане чая  («Увлекательное путешествие одного чайного пакетика»).

И про Очки для Дали, которые видели только то, что происходит в далёкой Австралии и на далёком Марсе, и не замечали ту красоту, которая окружает нас здесь, каждый день в нашей обыденной жизни («Очки для Дали и Очки для Близи»).

Мы благодарим всех артистов и нашего режиссёра Антонину Павловну Аксёнову за этот чудесный спектакль и за их благородную, важную и кропотливую работу над созданием спектакля!

Die Fliege Sisesum (Муха-Цокотуха) – 11. November 2017

Kinder aus dem Theaterstudio der Sonntagsschule „Evrika!“ (www.djr-schule-evrika.de) führten am 11. November ein wunderbares Theaterstück auf. Geschichten von der etwas trägen Fliege Sisesum und ungewöhnlichen Märchen alltäglicher Dinge. In Kooperation mit dem Kinder- und Jugendtheater Frankfurt (kiju-theater.de) und DJR-Hessen e.V. wurden zwei Theaterstücke in einem aufgeführt. Die jungen Talente waren von Anfang an mit Herzblut dabei, sowie auch ihre Eltern, die die jungen Schauspieler stets unterstützten.

Ein buntes Spektakel fand mit lachenden und talentierten Kindern auf der Bühne unter der Regie von Antonina Axenova statt. Es braucht viel Arbeit, Engagement und Durchhaltevermögen um solch ein Stück auf die Beine zu stellen. Unter musikalischer Begleitung von Anton Schukowski hüpften und tanzten die unterschiedlichen Protagonisten auf der Bühne, begleitet von strahlenden Kinderaugen auf den Publikumsplätzen.

Ein herzliches Dankeschön gilt den kleinen Talenten, ihren Eltern und auch der Regisseurin Antonina Axenova. Auch ohne die Unterstützung von Natalia Wagner, Leiterin des DJR Bildungs- und Kulturzentrums, wäre die Umsetzung dieses Theaterstückes nicht möglich gewesen.

Wir freuen uns schon jetzt auf weitere humorvolle und atemberaubende Theaterstücke für Groß und Klein.

Kultureller Tagesausflug nach Detmold

Am 4. November 2017 unternahmen DJR Mitglieder und interessierte junge Erwachsene einen gemeinsamen Tagesausflug nach Detmold. Auf dem Programm standen ein Besuch im Museum für Russlanddeutsche Kulturgeschichte, eine Führung durch die Schlossresidenz in Detmold und ein Rundgang durch den historischen Stadtkern. 

Früh am Morgen am Frankfurter Hauptbahnhof.

Die TeilnehmerInnen sind gemeinsam aus Frankfurt am Main angereist. Trotz früher Stunde, die Reise begann am Samstag um 6.30 Uhr, waren alle voll motiviert und auf den bevorstehenden Tag gespannt. Nach einer ersten Kennenlernrunde während der Busfahrt, war auch schon das erste Eis zwischen den Teilnehmenden gebrochen und alle tauschten sich aktiv aus.

Nach der Ankunft in Detmold, begann das kulturelle Programm. Der Leiter der Museumsführung Herr Friesen begrüßte die Gruppe und berichtete zunächst über seinen eigenen Migrationshintergrund und über die Entstehungsgeschichte des Museums. Danach wurden die Besucher durch das Museum geführt. An jeder Station lieferte der Führungsleiter viele Informationen zu der Geschichte und dem Leben der Deutschen aus Russland. Die TeilnehmerInnen der Führung durften zwischendurch Fragen stellen. In den auf den Wänden abgedruckten Namensarchiven suchten die jungen Menschen nach ihren Nachnamen.  Nach der Führung gab es noch eine Gesprächsrunde in der Museumsbibliothek, dort hatten die Besucher Zugang zum hauseigenen Archiv. Voller Eindrücke blätterten die jungen Menschen in den dicken Namensarchiven in der Hoffnung einen Vorfahren zu finden.

  

Die Bedeutung des Museums ist enorm, es ist insbesondere für junge Menschen wichtig ihre Wurzeln zu kennen und sich mit der Geschichte ihrer Vorfahren auseinander zu setzen. Das Museum für Russlanddeutsche Kulturgeschichte, einzigartig in seiner Art, biete dazu bestens Gelegenheit. Im Abschluss bedankten sich die TeilnehmerInnen bei Herr Friesen für die Führung, die bereichernden Gespräche und neuen Eindrücke.

Nach dem Museumsbesuch ging es auch schon weiter ins Stadtzentrum. Dort wurden die Teilnehmenden durch die Räumlichkeiten der Detmolder Schlossresidenz geführt. Es stellte sich heraus, dass das Schloss ein richtiger Schatz ist. Im Laufe der Zeit wurde es nie ausgeraubt, es brannte auch nie im Schloss und während des Zweiten Weltkrieges wurde es von keiner Bombe getroffen. Aus diesem Grund ist das ganze Inventar im Original erhalten.  Die Besucher staunten nicht schlecht. Nach der Führung folgte der letzte Programmpunkt: der Stadtrundgang. Es wurden einige Sehenswürdigkeiten Detmolds, wie z.B. die evangelisch-reformierte Christuskirche, der Marktplatz und die historische Altstadt besucht. Die schönen Fachwerkhäuser, die Wasser- und Grünanlagen verbunden mit dem schönen Wetter an diesem Tag, sorgten bei den jungen Stadtbesuchern für gute Laune beim Spaziergang durch Detmold.

Nach diesem intensiven und informativen Tag wurde die Heimfahrt angetreten. Auf der Rückfahrt nach Frankfurt am Main erzählte Alexandra Dornhof, DJR Bildungsreferentin, von Aktionen und Bildungsangeboten der DJR-Hessen e.V.. Anschließend ließ man die Rückfahrt bei Spielen und Gesprächen ausklingeln.

Junge DJR Gruppe vor der Schlossresidenz in Detmold.

Weitere Eindrücke von unserem Ausflug nach Detmold und Informationen zu unseren Aktivitäten gibt es auf unserer Facebookseite unter: www. https://www.facebook.com/Deutsche-Jugend-aus-Russland-eV-110543039017043/?ref=bookmarks und auf unserer Homepage www.djr-hessen.de in der Bildergalerie.

Die Fantasie der Bücher kennt keine Grenzen – Autorenlesung mit Heinrich Rahn, 28.10.2017

Am Samstagnachmittag, den 28. Oktober 2017, tauchten wir gemeinsam mit Heinrich Rahn, Autor, Helena Rahn und Anna Amirzadova, unsere musikalische Begleitung, in eine andere Welt. Eine Welt, die große Glücksgefühle verspricht, aber auch Schmerz und Trauer, die Welt der Bücher.

Heinrich Rahn ist ein russlanddeutscher Autor. An diesem Nachmittag laß er, mit Unterstützung seiner Tochter, Auschnitte aus seinen zwei Romanen „Der Jukagire“ und „Die Birkeninsel“. Seine Tochter Helena Rahn, gleichzeitig seine Lektorin, stellte seinen neuen Text vor, der einen Vorgeschmack auf seinen neusten Roman „Die Birkeninsel“ gibt, der gerade in Arbeit ist und nächstes Jahr im Sommer in Druck geht. Abschließend trug Heinrich Rahn einige seiner Gedichte vor.

Begleitet wurde die Lesung musikalisch von der jungen Anna Amirzadova (DJR-Jugendgruppe) am Klavier.

Am großzügigem Kuchenbuffet konnten die Gäste ebenfalls schlemmen. Nach dem einleitenden Teil der Autorenlesung gab es eine Pause in der die Kuchen und die melancholischen Töne der Pianistin genoßen werden konnten.

Heinrich Rahn ist nicht nur ein Autor, sondern auch ein Zeitzeuge. Im Rahmen unserer Kooperation mit dem Offenen Kanal Rhein „Zeit mit Zeugen- Lebenserfahrungen von Russlanddeutschen 2017“ hat er gemeinsam mit zwei weiteren Zeitzeugen über seine Lebenserfahrungen als Deutscher aus Russland berichtet.

Zeitzeugen

Heinrich Rahn wurde am 13.04.1943 in Sparau, im Gebiet Saporoje (Ukraine), in einer plattdeutschen Familie geboren. Seine Eltern Jakob und Anna (geb. Nickel) entstammten einer alten Landpächterfamilien. Als der Zweite Weltkrieg ausbrach, konnte die Familie nicht rechtzeitig evakuiert werden und kam unter deutsche Besatzung. 1944 wurde die Familie Rahn mit vielen anderen „Volksdeutschen“ per Pferdetreck nach Deutschland gebracht. 

Doch im November 1945 wurden sie von den Sowjets wieder nach Russland ins Kostromagebiet verschleppt. Nach einem schrecklichen Hungersjahr, wurde der Vater für 25 Jahre ins Gefängnis geworfen.

Nach der Mittelschule und einer Ingenieurschule war Heinrich Rahn lange Jahre als Bauingenieur in verschieden Baukombinaten tätig. Seine Leidenschaft war jedoch die Literatur. Schon mit 19 Jahren fing er an, Gedichte zu schreiben. Doch leider gab es für ihn in der Sowjetunion keine Möglichkeit auf diesem Gebiet auch beruflich Fuß zu fassen. In seiner Freizeit nutzte Rahn jede Gelegenheit Bücher auch in deutscher Sprache zu lesen. Dies gestaltete sich immer schwierig, da deutsche Bücher schwer aufzutreiben waren. Und doch gelang es ihm, in einigen abgelegenen Dorfläden die klassischen Werke von Goethe, Schiller, Heine, Storm für einen geringen Preis zukaufen. Das Buch von Remarque „Die drei Kameraden“ hatte er sogar in einem alten Schuppen gefunden. Diese Bücher kamen aus der DDR und wurden einzeln verramscht, da fast niemand sie in deutscher Sprache lesen wollte.

Nun konzentriert er sich ganz auf die Schriftstellerei, der er all die Jahre treu blieb.

Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Werke von Heinrich Rahn.

Rückblick Familienmesse, 10. September 2017

Zwölfte Frankfurter Familienmesse öffnete ihre Türen am 10. September. Am Sonntag, 10. September, von 12 Uhr bis 17 Uhr, ludt das Frankfurter Bündnis für Familien alle Frankfurter Familien zum zwölften Mal zur Familienmesse ins Gesellschaftshaus des Palmengartens ein.

     

Auf der Messe informierten sich Familien, Fachkräfte sowie Bürger umfassend zu den Themen Wohnen, Sport und Freizeit, Arbeit, Bildung und Betreuung, Kultur, Gesundheit, Alter und Pflege.

Die Familienmesse hat am 10. September mit ihren vielfältigen und bunten Angeboten zahreiche Besucher angelockt. DJR-Hessen e.V. sowie die beiden Kitas Winnie Puuh und Winni Mini waren ebenfalls auf der Messe vertreten. Unteranderem wurde von DJR Gesichterschminken angeboten.

Vertreterinnen von Winnie Puuh und Winnie Mini.
DJR-Stand für Gesichterschminken.

Neben den über 50 Informationsständen wartete ein buntes Unterhaltungsprogramm auf die großen und kleinen Gäste: Kreativangebote der Frankfurter Museen, leckere Kindercocktails und rote Sofas luden zum Verweilen im Festsaal des Gesellschaftshauses im Palmengarten ein. Der Eintritt zur Familienmesse war frei und auch der Zugang zum Palmenhaus war an diesem Tag für alle Besucher kostenfrei geöffnet.

 

Die Frankfurter Familienmesse ist ein zentraler Baustein der Arbeit des Frankfurter Bündnisses für Familien und wird vom Frankfurter Kinderbüro organisiert. Im Rahmen der Familienmesse wurde ebenfalls eine Umfrage zum Thema der Kinderarmut und des Angebots für Familien durchgeführt.

Umfrage
Gesellschaftshaus

Rückblick Fachtag „Miteinander in Vielfalt“, 30. September 2017

Am 30.September, auf dem Fachtag des Hessischer Jugendring   „Miteinander in Vielfalt“, hat der rspu Co-Gründer Andrej Geldt einen erfolgreichen Vortrag zum Thema Transnationalität gehalten.

Viele der Anwesenden konnten sich mit diesem Thema sehr gut identifizieren und so kam es zu einem sehr regen Austausch. Auch Deutsche Jugend aus Russland e.V. , die Leiterin des DJR Bildungs- und Kulturzentrums Natalia Wagner, war anwesend und hat einige Praxisbeispiele zu diesem sehr aktuellen Thema beigetragen. Frau Prof. Dr. Birgit Jagusch referierte in ihrem Impulsreferat über die hohe Relevanz von MJSO für das gesellschaftliche Miteinander und stellt Ergebnisse ihrer langjährigen Forschung in diesem Bereich vor. Auf dem Markt der Möglichkeit stellten sich die Jugendverbände vor, und in verschiedenen Workshops präsentierten VerbandsvertreterInnen ihre Projekte, so auch Andrej Geldt.

TeilnehmerInnen des Workshops „Transnationalität“, Referent Andrej Geldt (DJR Mitglied und Co-Gründer der rspu)

Die Idee hinter dem Fachtag war es die Vielfalt der Jugendverbände und ihre Arbeit zu präsentieren. Jugendverbände sind Orte, an denen junge Menschen ihre Interessen einbringen und aktiv ihre Zukunft mitgestalten.
Neue MigrantInnenjugendselbstorganisationen (MJSO) gründen sich, die sich für eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe von und für Jugendliche mit oder ohne Migrationshintergrund engagieren.

Die Themen, für die sie sich einsetzen, sind vielfältig und sollen das Bewusstsein für gesellschaftliche Herausforderungen schärfen. Der Fachtag „Miteinander in Vielfalt“ stellt das Engagement der Jugendverbände, mit denen der Hessische Jugendring im Rahmen der Arbeitsgruppe „Runder Tisch IKÖ“ zusammenarbeitet, in den Mittelpunkt. DJR-Hessen e.V. ist ebenfalls ein Mitglied des „Runden Tisches IKÖ“.

Ausklang fand der Fachtag in einem Bunten Abend mit Musik, Poetry Slam und Stand-up Comedy. Für Unterhaltung sorgte u.a. die Poetry Künstlerin Cansev Duru und die Stand-up Comedy Gruppe Uma Lamo.

DJR-Hessen e.V. bedankt sich für die gelungene Organisation und Durchführung des Fachtags beim Hessischen Jugendring.

 

  

„Hessischer Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ und „Tag der Heimat“ des Bundes der Vertriebenen in Hessen

Am 17.09.2017 hat der  Tag der Heimat und 4. Hessischer Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation in Wiesbaden im Biebricher Schloß stattgefunden. Beim Empfang waren neben dem Festredner Hartmut Koschyk und Ministerpräsident Volker Bouffier ebenso die Vorstände der DJR-Hessen e.V. und der LmDR Hessen anwesend. 

Beim Tag der Heimat im Biebricher Schloß Wiesbaden wurde in einer sehr feierlichen Atmosphäre den Opfern von Vertreibungen und Deportationen gedacht. Die Deutschen aus Russland waren sehr stark vertreten. Ministerpräsident Volker Bouffier und Bundesbeauftragter für Spätaussiedler und deutsche Minderheiten Hartmut Koschyk würdigten in ihren sehr bewegenden Reden die großartigen Leistungen der Heimatvertriebenen, Flüchtigen und Aussiedler beim Aufbau der Demokratie nach dem zweiten Weltkrieg und den Beitrag zum wirtschaftlichen Aufschwung des Landes. Ministerpräsident Volker Bouffier: „Das heutige Hessen wäre ohne die Vertriebenen nicht zu verstehen.“

von links: Swetlana Paschenko, Natalia Wagner, Albina Nazarenus-Vetter, Hartmut Koschyk, Johann Thießen, Eduard Sprink

Zur Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland zählten auch die vielen Spätaussiedler, erklärte Hartmut Koschyk, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten. Er erinnerte daran, dass die Aussiedler aus den osteuropäischen Ländern einst Leistungsempfänger waren und heute mit „außerordentlichen Leistungen“ zum Erfolg des Ganzen beitragen würden. „Sie wollen etwas zurückgeben dafür, dass sie aufgenommen wurden und eine Perspektive der Freiheit eröffnet bekamen.“ Integration müsse immer „fördern und fordern“. Koschyk sagte mit Blick auf die Geflüchteten, die aktuell in die Bundesrepublik kamen: „Ganz andere historische Ursachen, ganz andere Herausforderungen, aber mit Anstrengungen zu bewältigen. Besonders wenn wir das vor Augen haben, was wir an Integration in unserem Land in der Vergangenheit geleistet haben.“

Deutsche aus Russland. Anwesend waren die DJR OG GG, LmDR aus GG und Kassel, DJR-Hessen e.V.

 

 

 

 

 

 

Quellen: http://www.wiesbadener-tagblatt.de