Bewerbungstraining – 14. März 2018

Du bist auf der Suche nach Arbeit und möchtest dich professionell und zielgerichtet bewerben? Dann bist Du bei unserem Bewerbungstraining genau richtig!

Unsere Referentin, Lada Starkloff, bringt nicht nur persönliche Erfahrungen aus ihrer Bewerbugsphase mit, sondern auch aus ihrer Zeit als Recruiterin.

Um die Veranstaltung besser planen zu können bitten wir um eine Anmeldung per E-Mail an Alexandra Dornhof: alexandra.dornhof-idrh@gmx.de

Veranstaltungsort: DJR Bildungs- und Kulturzentrum, Sonnentaustraße 26-28, Frankfurt, um 18.30 Uhr

DJR Fußballturnier – 03. März 2018

Fußball verbindet Kulturen, Sprachen, Menschen. Unter diesem Motto fand das zehnte Fußballturnier traditionell in Bad Nauheim statt.

Drei Mannschaften waren am Turnier beteiligt. Die DJR Bad Nauheimer Mannschaft belegte den ersten Platz, der zweite Platz ging an die DJR Frankfurt und der dritte an die ukrainische Fußballmannschaft, deren Mitglieder aus ganz Deutschland angereist sind.

Bürgermeister Klaus Kreß

 

 

 

 

 

DJR Frankfurt

Ein großer Dank gilt auch Herrn Bürgermeister Kreß für sein Grußwort. Ebenso bedanken wir uns für die gelungene Organisation bei der DJR OG Bad Nauheim.

Zeitungsartikel

Erster Lesewettbewerb in der DJR OG Bad Nauheim – Rückblick

Die Auftaktveranstaltung für den ersten Lesewettbewerb fand in der Alten Feuerwache in Bad Nauheim statt. Initiiert wurde diese Veransaltung von der ersten Vorsitzenden der DJR OG Bad Nauheim Oksana Gerbst. Viele erfahrene pädagogische Kräfte haben Frau Gerbst bei der Durchführung unterstützt. 

Aufwärmübungen unter Anleitung von Lydia Kolepp.

Insgesamt haben 25 Kinder und Jugendliche am Wettbewerb teilgenommen. In der ersten Runde wurden Gedichte, thematisch auf den vorangegangenen Weltfrauentag orientiert, vorgetragen. In den Pausen gab es bunte Gesangs- und Tanzauftritte. Im zweiten Schritt haben die jungen Teilnehmer so schnell wie möglich Zungenbrecher aufgesagt. Zum Schluss hat die dritte älteste Gruppe (ab 11 Jahren) Fabeln vorgelesen.

Die Jury besetzten Lydia Kolepp (LiDance Tanzschule, Tanzlehrerin, Bad Nauheim), Alexander Mast (DJR Deutschlehrer) und Alexandra Dornhof (DJR Bildungsreferentin). Insgesamt war es eine große Herausforderung all die jungen Talente zu bewerten, aber auch eine wunderbare Erfahrung.

Die dreiköpfige Jury.

Die jüngste Gewinnerin war A. Weber, aus der zweiten Gruppe (8-10 Jahre) belegte E. Ball den ersten Platz und L. Lyubchik belegte als Älteste den ersten Platz in der dritten Altersgruppe. Wir gartulieren allen Teilnehmern und bedanken uns für ihren Einsatz und ihre Mühe.

 

„Spiritualität und Glaube“ am 24.02.2018 – Rückblick

Spiritualität und Glaube werden von allen Menschen unterschiedlich verstanden und gelebt. Wo fangen überhaupt Glaube und und Spiritualität an? Bei den täglichen Yogaübungen? Beim Spaziergang im Wald? Als Fan eines Fußballclubs? 

Dieses Seminar beinhaltete viele interessante Methoden zur Selbstreflexion und Vielem mehr.

Bei diesem WSP ging es weniger um religiöse Bekenntnisse. Im Vordergrund stand die Arbeit mit der eigenen Persönlichkeit. Gemeinsam mit Dietrich Nolte, Diplom Sozialpädagoge und Jugendreferent, erarbeiteten wir anhand der Lebensflussmethode unsere Werte, (religiösen) Einstellungen und Überzeugungen.
ES wurde ein Raum für einen Diskurs und zum Nachdenken gegeben. Dies bietet unser schnelllebiger Alltag oftmals nicht.

WSP „Sport und Ernährung in den Alltag integrieren“ am 20. Februar 2018-Rückblick

Der WSP „Keine Zeit für ein gesundes Leben – Sport und Ernährung in den Alltag integrieren“ wurde von Marcel Isinger, selbstständiger Personaltrainer und  Sportwissenschaftler, erfolgreich durchgeführt. Insgesamt waren 12 Teilnehmer anwesend, dies unterstreicht das Interesse an den Themen Sport und gesunde Ernährung.

Aus seinen praktischen Erfahrungen, aber auch aus seinem Studium, hat Marcel klare Praxistipps gegeben, wie man sein Wissen umsetzen kann um einen gesunden Alltag zu führen.

Warum Sport und Ernährung in den Alltag integrieren?

Gemeinsam mit den Zuhörern ging Marcel auf diese Frage ein. Insgesamt wurden vier wichtige Aspekte zusammengetragen:

  1. GESUNDHEIT
  2. WOHLBEFINDEN
  3. LEISTUNGSFÄHIGKEIT
  4. AUSSEHEN / ÄSTETHIK / EGO

Warum keine Zeit für ein gesundes Leben?

Das war wohl die Ausgangsfrage des Abends. Warum hat man angeblich keine Zeit für einen gesunden Lebensstil? Sind das vielleicht alles nur Ausreden? Oder teilen wir uns unsere Zeit einfach falsch ein?

PRIORITÄTEN- das war das Stichwort. Um seinen Alltag tatsächlich verändern zu können müssen Prioritäten gesetzt werden. Ein sehr guter Tipp von Marcel: „Niemals nach der Arbeit nach Hause fahren und erst danach ins Fitnesscenter, denn da wird man nicht mehr ankommen, sobald man sein Sofa Zuhause gesehen hat.“ Diese Situation ist wohl dem einen oder anderen gut bekannt. 

 

Bevor jedoch an der Prioritätenliste gefeilt wird, sollte das eigene Verhalten analysiert werden um darauf dann aufbauen zu können.

 

Was ist wichtig?

Schlussendlich gibt es drei Leitsätze, welche Marcel an sein Plenum weitergegeben hat:

Just do it

Plan- und Regelmäßigkeit

Hard work pays off

DJR Jugend trifft sich – Bad Nauheimer und Frankfurter

Am Sonntag, den 18.02.2018, haben sich 22 DJR Jugendliche in Bad Nauheim zu einem aktiven Austausch und Kennenlernen getroffen.

Stadtführung

Die Stadtführung war sehr informativ und dauerte zwei Stunden. Dabei konnten die Jugendlichen nicht nur die Stadt entdecken, sondern auch viele Dinge aus der Geschichte mitnehmen.

Die Führung startete am Bad Nauheimer Bahnhof am Planeten Saturn und ging durch den Kurpark bis hin zur Dankeskirche, Trinkkuranlage und zum Gradierbau I. Von da aus ging es auch direkt zum Italiener „Milano“. Dort konnten sich die Gruppe wieder aufwärmen und die leckeren italienischen Mahlzeiten genießen.

DJR Jugendgruppe aus Frankfurt

Mittagsessen und Planung des Gegenbesuchs in Frankfurt

Neben der gemeinsamen Zeit, den guten Gesprächen und den riesigen Pizzen standen die Wünsche der Jugendlichen im Mittelpunkt. Gemeinsam haben sie Ideen für den Gegenbesuch in Frankfurt geplant und sich prächtig dabei amüsiert, ob es nicht vielleicht doch ein Lasertag-Tag werden soll.

 

Ein besonderes Highlight waren die Polaroidfotos.

Koordinationsspiel und gemeinsames Wassertrinken zum Abschied

Abschließend wurde mit der Gruppe ein Koordinations- und Kennenlernspiel durchgeführt. Ziel war es sich gegenseitig abzusprechen und die zwei Körper aufeinander abzustimmen, dies gelang den Jugendlichen sehr gut.  Erste Bindungen entstanden zwischen den Gruppenteilnehmern, jeder sollte im Laufe des Spiels die individuellen Eigenschaften und Charakterzüge des anderen kennen und schätzen lernen. So hatte auch jeder die Gelegenheit jemanden aus der anderen Jugendgruppe kennenzulernen und sich anzunähern.

Bad Nauheim ist für seine Trinkkur berühmt. Es gibt Quellen, die eine heilende Wirkung haben, aber auch Brunnen, an denen man sein Tafelwasser zapfen kann. Das gemeinsame Wassertrinken war ein riesen Spaß und bereitete viel Gelächter, denn das Wasser schmeckt sehr salzig und nach Metall.

Rundum ein erfolgreiches und spaßiges Netzwerktreffen der DJR-Jugendgruppen aus Frankfurt und Bad Nauheim.

Für die gelunge Organisation bedanken wir uns bei Oksana Gerbst, 1. Vorsitzende DJR OG Bad Nauheim.

Gelungene Kooperation – 16. Februar 2018

Am 16. Februar fand eine Filmvorführung  „Wind in meinem Harr-Ferne Heimat Karatau“ von Marina Anselm, 16.02.2018, 18.00 Uhr, in Kooperation zwischen Quartiersmanagement Soziale Stadt Ben-Gurion-Ring und DJR-Hessen e.V., statt.

Austausch auf Augenhöhe

Ziel dieser Kooperation war es Deutsche aus Russland, andere russischsprachige sowie einheimische Menschen zusammenzubringen und den Austausch, vor allem den kulturellen Austausch, zu fördern. Die Deutschen aus Russland sollten somit auch das Stadtteilbüro kennenlernen und zukünftig in das Stadtteilleben in Bonames integriert werden.

Der Film hatte eine ganz besondere Wirkung auf die Zuschauer. Sie konnten sich an ihre frühere Heimat erinnern und einige nostalgische Gedanken vielleicht auch nochmal neudenken. Es kam zu einem sehr emotionalen Gespräch zwischen den Gästen. Welcher nur noch mehr verdeutlichte wie vielschichtig unsere Identitäten sind. In unserer globalisierten Welt ist es völlig legitim mehrere Heimaten zu haben.

Ehrenamtliche und hauptamtliche Helfer von links: Victoriia Elsässer, Aleksej Bobrov, Alexandra Dornhof, Anastasia Frolov, Katharina Kot.

Das einander verstehen lernen, darum ging es. Nicht nur Einheimische fragen sich wer Deutsche aus Russland sind, sondern sie selber auch. Teilweise lebten sie jahrzehntelang in Russland oder anderen ehemaligen Sowjetländern. Sie wuchsen dort auf, oftmals geriet die Deutsche Sprache durch Repressionen in Vergessenheit. In Deutschland angekommen befinden sie sich bis heute im Findungsprozess, denn hier wurden sie anders als erhofft empfangen und verloren teilweise ihre mitgebrachte deutsche Identität.

Umso wichtiger ist es, das Verständnis auf beiden Seiten für die eigene Geschichte und Herkunft zu stärken. Aus diesem Grund freuen wir uns auch weiterhin mit dem Quartiersmanagement gemeinsam zu arbeiten und bedanken uns für den Zuspruch und die Bereitstellung der Räumlichkeiten.

rspu im Geldmuseum

Die rspu ist eine studentische Initiative, die von DJR unterstützt wird.

Rspu bietet Sudenten, Absolventen, Au-Pairs und anderen Interessierten eine Austauschplattform und Möglichkeit zur Förderung individueller und beruflicher Kompetenzen.

Weitere Informationen und Veranstaltungen findet ihr auf Facebook.

 

„Selbstsicheres Auftreten und Rhetorik“

Die DJR ist in die neue Bildungssaison 2018 gestartet. Das Bildungsangebot ist vielfältig, ob es die Förderung der individuellen oder beruflichen Kompetenzen oder ein Ausflug in die schönsten hessischen Städte ist. Jung und Alt finden immer eine spannende und passende Veranstaltung für sich.

Im Rahmen der Förderung individueller Kompetenzen wurde am 13.01.2018 der Workshop „Selbstsicheres Auftreten und Rhetorik“ von Manuela Koschwitz durchgeführt.

Jeder der Teilnehmer hatte seinen kleinen persönlichen Auftritt.

Wie kann ich sicherer auftreten? Wie kann ich meine Themen erfolgreich platzieren? Wie mich selbst platzieren? Warum mache ich mich manchmal so klein? Warum klingt die Stimme manchmal so hell und dünn? Wie kann ich mein Lampenfieber in den Griff bekommen?

Mit diesen und vielen weiteren Fragen löcherten die Teilnehmer Manuela Koschwitz. Die meisten Fragen konnten von der Referentin beantwortet werden und zwar nicht in grauer Theorie und per Beamer, sondern ganz aktiv und in Bewegung.

Die Korkenmethode
Augenkontakt halten und aushalten lernen.

Inhalte des Workshops waren:
• das Thema Präsenz: wie wir diese herstellen können
• die Atmung: welche zentrale und überaus wichtige Rolle die Atmung
dabei spielt und wie diese ganz bewusst eingesetzt werden kann
• unsere Stimme: Mit der Atmung verbunden ist unsere Stimme und ihre
Wirkung auf unsere Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Teilnehmer haben sich der eigenen Stimme und der Frage, wie wir sie auch ganz bewusst benutzen
können, angenähert.
• in einer Art Einzel-Coaching konnten alle Teilnehmer ihren eigenen kurzen „Auftritt“ üben. Dabei haben alle einfache rhetorische Tricks kennengelernt
• in einem geschützen Raum konnten die Teilnehmer sich ausprobieren ohne die Wertung von richtig oder falsch

Wir bedanken uns bei den Teilnehmern für die aktive Teilnahme und bei Manuela Koschwitz für die vielen Tipps aus ihrer persönlichen Erfahrung als Coach und Schauspielerin.

Teilnehmer des Workshops am 13.01.2018