Klänge & Wörter – Ein Abend voller Zauber

Mit Freude begrüßte Natalia Wagner und Albina Nazarenus-Vetter am 6. Oktober  die zahlreich erschienen Gäste zum musikalisch-literarischen Abend im DJR Bildungs- und Kulturzentrum.  Der Konzertpianist und Dozent der Musikschulen in Mettmann und Essen Arthur Keilmann begeisterte mit diversen Werken am Klavier und Erwin Vetter sowie Annette und Christine Spielmann lasen aus Büchern vor. 

Zur Eröffnung des Abends wurde das Werk   „ Impromptu“  von Franz Schubert (1797-1828) vorgespielt, der nur 31 Jahre alt wurde. Impromptu sind lyrische Klavierstücke, Improvisationen, aus Schuberts letzten Jahren.

Erwin Vetter ist im Juli 1931 in der Stadt Konstantinowka, Donbass, Ukraine, in einer Lehrerfamilie geboren. 1937 sein Vater, Leiter der deutschen Stadtschule, und beide seine Brüder in den schrecklichen Zeiten der Stalin-Diktatur unbegründet verurteilt und erschossen wurden. Darüber erzählt Vetter in seinem Buch „Hunderte von Jahren unterwegs  Familiensaga“. Nach Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges 1941 wurde seine Familie nach Kasachstan verschleppt. Anfang 1943 wurde die Mutter in die Arbeitsarmee mobilisiert. Nach Stalins Tod, in den schweren Zeiten der Kommandanturaufsicht,  bekam Vetter die Möglichkeit zu studieren und hatte die Hochschule als Mathematik-Lehrer absolviert. 1970 promovierte er und war sein ganzes Berufsleben Mathematikhochschullehrer, Dekan  an der Fakultät für Physik und Mathematik im Ost-Kasachstan in den Jahren 1972-1984. Seit 1992 befindet er sich mit seinen Kindern und Enkelkindern in Deutschland, und in demselben Jahr  wurde Vetter sein Doctor-Titel vom Hessischen Kultusministerium anerkannt.

Das schlimmste kam 1942-43 mit der Gründung der Arbeitsarmee (Trudarmee) für die Deutschen Männer und Frauen mit Kindern älter als 3 Jahre, die ihre Familien verlassen mussten. Das ist das traurigste Kapitel unserer Geschichte: Die Kinder verloren ihre Eltern, die Familien waren zerstört, viele verhungerten, es gab unzählige deutsche Waisenkinder. Die Trudarmee war ein Massengrab für die Deutschen in der Sowjetunion. Während der Entkulakisierung, dem roten Terror in den 20er und 30er Jahren, der Verschleppung und der Trudarmee kamen über ein Drittel der Deutschen ums Leben. Schlußendlich hat die Sowjetunion die Deutschen auf den Todespfad gebracht. In einem 4-Zeilen-Gedicht drückt Vetter dies wie folgt aus:

„Die Deutschen können sehr stolz sein, / nur sie erhielten Recht von Staat/ ein Massengrab für sich errichten. / Die Trudarmee war´s in der Tat.“

Vetters Mutter musste Anfang 1943 in die Trudarmee, seine Schwester und er blieben mit der alten Oma zurück. Der junge Vetter musste  arbeiten gehen, mit der Schule war es aus. Zu jener Zeit  war er 12 Jahre alt, 2 Jahre jünger als  sein Enkelkind Eric heute.

Das Leben er Deustcehn aus Russland hat die Auswanderung in zwei Teile geteilt, und der erste Teil ist mit der Heimat verbunden, in der man geboren und aufgewachsen ist, in der man tätig war. Nach der Auswanderung haben die Deutschen aus Russland wieder eine neue große und kleine Heimat gefunden, mit der sie die Zukunft ihrer Familien verbinden.

Die Heimat ist mein höchstes Gut,

          das Stückchen Land, da ich geboren.

          Recht schätzen lernt und schätzen tut

          man sie, erst wenn man sie verloren.

           Der Heimat dank´ ich liebevoll,

           wenn längst ich eine zweite habe.

           Mein größter Schatz! Stets heilig soll

           und bleibt er mir wohl bis zum Grabe.

E.Hieb

Arthur Schoppenhauer sagte: „Um zu wissen, wie viel Glück einer im Leben empfangen kann, darf man nur wissen, wieviel er geben kann“.

Mit folgenden letzen Worten beendete Erwn Vetter die Veranstaltung:

Danke, Deutschland! Danke, Hessen!

Im Laufe des Abends erklang immer wieder das Klavier und es wurden Werke von Chopin, Liszt und Schubert gespielt.

Arthur Keilmann

Bei einem leckeren Buffet und einem Glas Sekt konnten die Gäste den Abend in einer schönen Atmosphäre ausklingen lassen.

Lauf gegen Rassismus am 14.09.2018 – Rückblick

Lauft gegen Rassismus und Gewalt

Ein Zeichen für ein weltoffenes Frankfurt

Seit 2004 organisiert die Evangelische Jugend in Frankfurt jedes Jahr einen Lauf gegen Rassismus und Gewalt – in diesem Jahr am 14. September. Denn damit Jugendliche lernen, wie man Konflikte friedlich austrägt, ist es besser, auf langfristige Konzepte zu setzen statt auf kurzatmige Aufregung. Wir als DJR nehmen traditionell daran teil und unterstützen den Gedanken einer friedlichen und freien Zivilgesellschaft. 

Die Aktualität der Themen von Rassismus, Antisemitismus, Antiislamismus, von Homophobie oder Gewalt ist erschreckend. Ein Blick nach Chemnitz muss eine Warnung sein: Menschen die mit stolzer Brust den Hitler-Gruß vollführen, ein aufgebrachter Mob, der zu Selbstjustiz aufruft. Nein. Das geht gar nicht. Mit unserer Teilnahme möchten wir auch ein Zeichen für Frieden und Demokratie setzen.

In Frankfurt leben unzählige Ethnien gemeinsam, respektieren einander und begegnen sich friedlich. Meistens zumindest. Es gibt aber auch Situationen, in denen es kracht. Jugendliche, die Radikalisierungstendenzen oder gar -aufforderungen folgen, die einen fundamentalen Kick in ihrem Glauben entdecken – oder eben: nach Identität suchen. Wer sich mit Entwicklungspsychologie auskennt weiß, dass das bis zu einem gewissen Grad völlig normal ist. Aber gerade deshalb brauchen Jugendliche Angebote und Orientierung wie etwa dieses langjährige Projekt.

 

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern!

Festakt am 23. September im Hessichen Landtag

Festakt anlässlich des100. Jahrestages der Gründung er deutschen Autonomie an der Wolga

Alle Anwesenden konnten die gute, harmonische Atmosphäre und die seit Jahrzehnten enge Verbundenheit des Landes Hessen zu den Deutschen aus Russland beim Festakt im hessischen Landtag am 23.09.2018 fühlen.

Der Festakt war eine sehr gut besuchte und sehr gelungene Veranstaltung mit zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Gesellschaft. Als Gastgeber gaben die LMDR , Landsmannschaft der Wolgadeutschen sowie die DJR ihr Bestes! Für das besondere Engagement und die Verdienste bei der Integrationsarbeit der Spätaussiedler in Hessen wurden diese vom Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier ( CDU) mit der Ehrentafel des Landes Hessen ausgezeichnet.

Swetlana Wagner und Eugen Gross, DJR Vorstand

Auch wurde unsere Landesbeauftragte Frau Margarete Ziegler-Raschdorf mit einer goldenen Ehrennadel der LMDR ausgezeichnet. Ihn seiner einprägendem Festrede betonten unser MP Volker Bouffier und der Präsident des Hessischen Landtags Norbert Kartmann die Verantwortung des Landes Hessen für die Deutschen aus Russland und versicherte auch weiterhin tatkräftige Unterstützung in allen Belangen der Spätaussiedler.

Volker Bouffier, Hessischer Ministerpräsident
Norbert Kartmann, MdL, Präsident des Hessischen Landtags

Kulturreferent Edwin Warkentin zeichnete in seinem Vortrag die geschichtlichen Abläufe nach.

Edwin Warkentin, Kulturreferent am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte

Bundes- und Landesvorsitzender der LMDR Johann Thießen hielt eine sehr rührende und ehrliche Rede und DJR- Geschäftsführerin Albina Nazarenus-Vetter begrüsste, moderierte und verabschiedete schwungvoll die rund 150 Gäste aus Hessen und ganz Deutschland.

Johann Thießen, Bundes- und Landesvorsitzender der LMDR e.V.
Albina Nazarenus-Vetter, Stadträtin, Geschäftsführung DJR- Hessen e.V.

Vielen herzlichen Dank an alle, die zum guten Gelingen des Festaktes beigetragen haben, vor allem Natalie Paschenko (LMDR).

von links: Veronika Nissen, Natalie Paschenko (LMDR), Albina Nazarenus-Vetter

Über die zahlreiche Teilnahme unserer jungen DJR Mitglieder haben wir uns sehr gefreut. Somit wird nicht nur gesellschaftliche, sondern auch politische Teilhabe gefördert.

 

 

Tagung „Der Rechtspopulismus und sein neues Gesicht – Hipsters und Lederhosen“

Alle sprechen von einem Rechtsruck, der sich über ganz Europa verbeitet. Wie funktioniert es? Welche Organisationen stehen dahinter?

 

Tagungsteilnehmer aus ganz Deutschland.

Am 15. September wurde in Kooperation mit der LMDR Hessen die Tagung „Der Rechtspopulismus und sein neues Gesicht – Hipsters und Lederhosen“ in Frankfurt veranstaltet. Narku Laing und Alexandra Dornhof haben die über 20 Tagungsgäste durch die Thematik der neuen Rechten geleitet. Nach einem sehr ausführlichen theoretischen Input durch den Referenten Narku Laing wurde eine offene Diskursrunde eröffnet. Im Vordergrund der Tagung stand die Aufklärung über die aktuelle Situation in Deutschland, gemeinsam wurden Strategien herausgearbeitet, die die neuen Rechten, wie etwa die Identitäre Bewegung oder Junge Alternative, im Öffentichen Raum anwenden. Im Open Space konnten die neuen Inhalte in Form eines Kahoot Quiz und Plakaten umgesetzt werden. Ein wichtiger Gedanke dabei war es, den Teilnehmern, die zugleich Multiplikatoren sind, ein gewisses Werkzeug an die Hand zu geben.

 

Lorenz Narku Laing, Vielfaltsprojekte, Referent.

Politische Bildungsarbeitist, vor allem im Rahmen der nachholenden Integrationsarbeit mit der Gruppe der Deutschen aus Russland und darüber hinaus, ist ein wesentlicher Baustein der Bildungsarbeit der LMDR und DJR.

 

Herzlichen Dank für die Grußworte Albina Nazarenus-Vetter und Natalie Paschenko. Wir freun uns auf weitere Koperationsprojkete mit der LMDR.

Alexandra Dornhof, DJR Bildungsreferentin, LMDR Mitglied
von links: Tatjana Schmalz (LMDR), Albina Nazarenus-Vetter (DJR Geschäftsführerin)

 

 

Ballettaufführung – Die Schöne und das Biest – 3. November 2018

Die Schöne und das Biest

Es war einmal ein armer Kaufmann. Der hatte einen Sohn und drei Töchter. Die jüngste aber war die Schönste. Eines Tages führt den Kaufmann eine Reise durch einen dichten Wald. Er gerät in ein Unwetter und verirrt sich. Auf der Suche nach Unterschlupf findet er sich plötzlich vor einem großen Schloss wieder. Es scheint unbewohnt und doch wird er dort wie von Zauberhand eingelassen und bewirtet. Erschöpft schläft der Vater nach dem Mahl ein. Am nächsten Morgen will er sich auf den Heimweg machen. Doch dann erinnert er sich daran, dass er seiner jüngsten Tochter Belle versprochen hatte, ihr etwas von der Reise mitzubringen. Er bricht einen Rosenzweig aus dem Schlossgarten. Doch da steht plötzlich das Biest vor ihm – eine unheimliche Gestalt, halb Mensch, halb Untier – und fordert als Preis für das Pflücken der Blume ein Menschenleben. Betrübt kehrt der Vater nach Hause zurück und erzählt seiner Familie von der schrecklichen Begebenheit. Da entschließt sich Belle, anstelle des Vaters das Opfer auf sich zu nehmen und macht sich auf den Weg ins Schloss. Dort angekommen wird sie von dem Biest empfangen und erkennt schnell, dass unter der abscheulichen Fassade des Biestes ein mitfühlendes Herz schlägt. Belle bleibt auf dem Schloss und aus Mitleid erwächst nach und nach Liebe …

Ein Ballettabend für die ganze Familie voller Magie. Happy End garantiert!

Choreografie: Prof. Luminiţa Dumitrescu sowie A.-S. Elms Modern-Dance-Choreografie Development und Gastsänger Holger Martinez
Samstag, 3.11.2018,
1800 Uhr, Saalbau Gallus
(Frankenallee 111 • 60326 Frankfurt a. M.)
Kartenvorverkauf: Höchster Ballettzentrum Luminiţa
(unter Leitung von Prof. Luminiţa Dumitrescu)
Königsteiner Straße 41 • 65929 Frankfurt
www.hoechster-ballettzentrum.de
Tel.: 069-31 19 15
Design/Foto: B. Bordon
(www.metalexis.de)

Flyer_Schöne_Biest_2018

How to Get Your Dream Job?! – Bewerbungstraining am 24. Oktober, 18.30 Uhr

Gemeinsam mit Eva Brandl, KAUSA, beschäftigen wir uns auf dem Bewerbungstraining mit folgenden Themenschwerpunkten:

1) Bildungssystem Deutschland

a. Schulzweige (ist das nötig oder kann es weggelassen werden?)

b. Ausbildungszweige (schulisch/ dual/ Studium)

c. Von der Ausbildung ins Studium

2) Bewerben in Deutschland

a. Stellenrecherche

b. Theorie zu Anschreiben und Lebenslauf etc

3) Praktische Beispiele

a. Stellenausschreibungen verschiedener Branchen gemeinsam besprechen und beispielhaft Bewerbungsunterlagen zusammen erstellen

b. Mitgebrachte Unterlagen der Teilnehmer sichten und zusammen verbessern.

4) Tipps & Tricks zur optischen Gestaltung

5) Checkliste

Veranstaltungsort: DJR Bildungs- und Kulturzentrum, Sonnentaustraße 26-28, 60433 Frankfurt am Main
Eine verbindliche Anmeldung erfogt ausschließlich über unser Onlineanmeldeformular: https://djr-hessen.de/anmeldung-fuer-veranstaltungen/

Gastvorlesung zur Humanpädagogik

Wie oft können wir in unserem täglichen Leben, überschüttet von endlosen Informationen, die Streu vom Weizen trennen?

Die sich grenzlosen Möglichkeiten des modernen Lebens lassen kaum zu,  unsere Aufmerksamkeit (unseren Blick) auf das Wichtigste zu fokussieren und sich dem Wertvollsten – unsere Zeit – zu widmen.

Am 12. und 13. Oktober 2018 – zum ersten Mal in Deutschland – hält Rektor des internationalen Zentrums für Humanpädagogik, Doktor der Psychologie Herr P.S. Amonaschvili, seine urheberrechtlich geschützten  Gastvorlesungen zu diesen wichtigsten Themen.

Wir freuen uns, liebe Eltern, Erzieher, Lehrer und alle, für die die Kinder und ihre Erziehung den allerwichtigsten Blickpunkt des Lebens bilden, sich eingehender mit dem Thema – Kindererziehung – zu befassen.

Die Vorlesungen und Seminare von Herrn Amonaschwili sind keine einfachen Workshops zum Thema angewandte Pädagogik, wo bloße Banalitäten „was ist gut und was ist schlecht“ vorgetragen werden. Nein, auf keinen Fall – Sie erleben die Möglichkeit, hautnah in die Welt der Humanpädagogik einzutauchen, wo die Liebe zum Kind, enge Kooperation, schöpferische Tätigkeit, Harmonie und das Verlangen zur gemeinsamen Entwicklung zur Geltung kommen .

Sie bekommen eine einmalige Chance, Ihre Ansichten und Einstellungen zu diesem Thema zu überdenken, neue Wege für die Gestaltung Ihrer Beziehungen zu den Kindern selbst, zu Ihren Lehrern und Erziehern zu entdecken, da eben diese an der Erziehung und Weiterentwicklung unserer Kinder unmittelbar mitwirken . Nicht zu kurz kommt dabei auch das Thema des psychologischen Einvernehmens und  Beziehungen in der Familie.

Die Einzelheiten zu diesem Seminar und Kontakte finden Sie bitte in der Broschüre dazu.

Flyer_Humanpädagogik

Fotoaktion „yopoco“ (young political commitment) zur Landtagswahl in Hessen am 12. September 2018 um 17:30 Uhr, Wiesbaden

Aufruf

Im Rahmen der jugendpolitischen Kampagne „Dafür steigen wir in den Ring“ des Hessischen Jugendrings möchten wir, DJR-Hessen e.V., alle interessierten Jugendverbände zu einer gemeinsamen Aktion vor den Landtagswahlen am 28. Oktober 2018 in Hessen einladen.

Am 12. September, um 18.00 Uhr wollen sich die Vertreter_innen aus den jeweiligen Verbänden, wie DIDF, BMPPD und DJR (Mitglieder des IKÖ) vor der Hessischen Staatskanzlei am Kranzplatz, Georg-August-Zinn-Straße 1, 65183 Wiesbaden (Bus-Linien 1 oder 8) stellen und mit den vier Forderungen sowie verschiedenen Materialien (Boxhandschuhe, Kampagnenschilder und Banner) auf die Kampagne des hjr aufmerksam machen. Jeder weitere Verband, der sich aktiv an der Fotoaktion beteiligt, ist eine Bereicherung und lässt uns als ein großes starkes Ganzes auftreten.

Somit können wir gemeinsam in unserer Vielfalt für eine starke Jugendarbeit in Hessen eintreten und ein Symbol für die hessische Politik setzen. Die Fotoaktion yopocowird von mir als DJR Bildungsreferentin koordiniert.

Die Aufgabe der Verbände besteht darin mit ihrer Jugendgruppe am 12. September 2018 am 17.30 Uhr, am besten in ihren Verbands – T-Shirts, zusammenzukommen und eine kleine, aber hoffentlich öffentlichkeitswirksame Fotosession, vor dem Landtag zu gestalten.

 

Eine verbindliche Anmeldung erfolgt ausschließlich über:

alexandra.dornhof-idrh@gmx.de

Alexandra Dornhof, DJR Bildungsreferentin

Sommerferien im DJR Kinderclub

Auch dieses Jahr veranstaltete der Kinder Club der DJR – Hessen e.V. ein abwechslungsreiches Ferienprogramm. Über 30 Kinder nahmen am  Sommerferienprogramm teil.

Zwei Wochen lang fanden verschiede Ausflüge statt, die Groß und Klein begeisterten. Der Lieblingsausflug in unserem Sommerferienprogramm war natürlich der Besuch auf dem Lernbauernhof. Die Kinder erfuhren alles über die Arbeit auf dem Bauernhof, woher die Milch kommt und wie man Brot macht. Für Stadtkinder eine besonders tolle Erfahrung, die nicht nur lehrreich war, sondern auch Spaß gemacht hat. Da die Sommerferien nicht nur zum Lernen da sind, gab es natürlich auch viele Ausflüge die einfach zum Toben und Spaß haben einluden. Der beliebte Freizeitpark Lochmühle, Minigolf und der Kletterwald waren ebenfalls Ausflugsziele diesen Sommer. Nach aufregenden Zugfahrten, tollen Führungen und neuen Erfahrungen, sind alle Kinder zusammen- und über sich gewachsen.

Wir freuen uns schon auf die neuen Abendteuer im kommenden Herbstferienprogramm und begrüßen gerne alle Interessierten.

Weitere Infos unter:

https://djr-frankfurt.de/