Bildungsarbeit im DJR Bildungs- und Kulturzentrum

„Me, myself and I – Auf der Suche nach der eigenen Identität“ leitete die Veranstaltungsreihe „LEIDER GEIL!-Menschenrechte, Demokratie, Vielfalt…“ am 10.08.2017 im DJR Bildungs- und Kulturzentrum ein. Im Vordergrund dieses Seminars stand die Auseinandersetzung mit der eigenen Identität.

Die Identität(en) eines Menschen ist sehr vielschichtig und nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Oftmals begrenzen wir uns auf das Äußere einer Person um sie einschätzen zu können. Dadurch kommt es jedoch zu Stigmatisierung und zur Diskriminierung.

Die insgesamt 12 TeilnehmerInnen haben sich dem Thema Identität anhand von unterschiedlichen Methoden genähert. Es wurde festgestellt, dass die Herstellung einer autonomen Identität zu den wichtigsten Herausforderungen eines jeden Menschen gehört. Die Identitätsbildung ist auch im Erwachsenenalter nicht abgeschlossen, umso wichtiger sind solche kostenfreien Bildungsseminare.

Es bedarf einer permanenten, aktiven Konstruktionsleistung, um Identität zu erzeugen und über wechselnde Kontexte hinweg stabil zu halten.

Da unsere Welt immer komplexer wird und damit die Wahlmöglichkeiten zunehmen, wird auch unsere Identität und der Koordinierungsaufwand für unsere me´s größer.

Identität hat keine unbegrenzte Haltbarkeit, das Fundament bleibt meistens erhalten (Angeborenes).

Ebenfalls gab es eine Filmvorführung „Wind in meinem Haar – Ferne Heimat Karatau“ von Marina Anselm.

 

Träger: DJR-Hessen e.V.
Gefördert durch das Hessische Sozialministerium im Rahmen des Projektes „Fit für Deutschland“.

Mitglieder der DJR und des Russischsprachigen Kulturclubs Bad Homburg haben am 21.-23. Juli an der Multipikatorenschulung „Kulturelle Diversität“ in Stuttgart teilgenommen.

Das Thema der MPS war die kulturelle Diversität und die Sensibilisierung dafür. Nachdem die Schulung am Samstag durchgeführt wurde hatten die Teilnehmer noch genügend Zeit um sich die Stadt Stuttgart anzuschauen. Besonders der Schloßplatz hat alle beeindruckt. Gemeinsam mit Roman Ramenski, DJR Bundesvorsitzender, wurde eine Stadtführung gemacht.

Am Abend ging es dann zur Langen Ost Nacht. Auf diesem großen Straßenfest stellen Vereine ihre Arbeit vor und verkaufen unterschiedliche Leckereien. Auch der Stuttgarter DJR Stand wurde gut besucht. Eine russischsprachige Musikband hat die vorbeilaufenden Straßenfestbesucher zum Staunen gebracht.

DJR-Hessen e.V. bedankt sich ganz herzlich bei Roman Ramenski und Ernst Strohmaier für die gelungene MPS.

Wahlprojekt 2017 „Mitbestimmen und Mitgestalten“

Eine Demokratie lebt davon, dass es Menschen gibt, die in der Politik etwas wagen: Menschen, die es wagen, selbstbewusst ihre Interessen zu vertreten und offen für die Interessen anderer zu sein. Unbequeme Wahrheiten zu formulieren und konstruktive Kritik an der Politik zu üben, gehören gleichermaßen dazu. Aus diesem Grund betreiben viele russlanddeutsche Vereine, wie die LmDR und die DJR, eine qualitativ hochwertige politische Bildungsarbeit.

Das kostenlose Seminar „Mitbestimmen und Gestalten“ wurde am 15. Juli und am 16. Juli von Sebastian Rösner, Leiter des Arbeitsbereiches EU und Europa bei der Deutschen Gesellschaft e.V., durchgeführt. Die DJR-Hessen e.V. wurde von der Projektleitung, Walter Gauks, als Gastgeber angefragt. Somit wurden die Seminare im DJR Bildungs- und Kulturzentrum durchgeführt. Auch die DJR macht sich für politische Bildung stark. Am 27. Juli findet um 17.30 Uhr das Seminar „Du hast die Wahl!“ statt.

von links: Anton Valit, Alexander Seel, Sebastian Rösner, Alexander Korneev, Aleksej Bobrov, Alexandra Dornhof, Bruno Nemec, Cheiro Mamo, Fabian Reisert.
von links: Sebastian Rösner, Andrej Geldt, Alexander Korneev, Aleksej Bobrov, Margarita Muhamedmuradova, Anastasia Frolov, Alexander Frolov, Veronika Kuznetsova, Rene Veith.

Die insgesamt 19 Teilnehmer der beiden Workshops haben sich mit dem Wahlprozess auseinandergesetzt. Ziel des Workshops war es, unabhängig von einer Partei für die Bundestagswahlen zu werben und den Teilnehmenden aufzuzeigen warum es wichtig ist wählen zu gehen. Das Wahlrecht ist nicht nur ein demokratisches Recht, es ist ebenso ein Privileg, es bietet den Bürgern die Möglichkeit sich aktiv an der Politik zu beteiligen.

Das Wahlprojekt 2017 „Mitbestimmen und Mitgestalten“ wird durch die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft e. V. und Jugend-LmDR bundesweit durchgeführt.

23. Juli 2017 – Tatarisches Theaterstück „Licht meiner Augen“- Спектакль «Күз нурларым» во Франкфурте

Am 23. Juli um 14.00 Uhr wird das Drama  «Күз нурларым» –«Licht meiner Augen» von Aygul Akhmetgalieva in den Räumlichkeiten der DJR-Hessen e.V. aufgeführt. Alle Interessierten sind ganz herzlich dazu eingeladen sich dieses einzigartige Theaterstück anzuschauen. 

Приглашаем вас посетить спектакль «Күз нурларым» (“Свет моих очей”), который состоится 23 июля в 14:00 во Франкфурте-на-Майне.

Die Theatertruppe “Өмет-Сәйяр” wurde 2010 in Kasan gegeründet und wird von der Regisseurin Frau Hairutdinova (Венера Кашфиевна Хайрутдинова) geleitet. Seit der Gründung wurden der Truppe vielfache kulturelle Auszeichnungen verliehen.

Die Protagonisten des Theaterstücks sind ein glückliches Ehepaar, welches gemeinsam jedem Hindernis trotzt. Doch eines Tages begegnen sie auf einem Klassentreffen ihren alten Klassenkameraden, diese sind mittlerweile ebenfalls ein Ehepaar. Diese einschlägige Begegnung verändert das Leben beider Familien.

Счастливая семейная пара, преодолевая все трудности недостатка денег, находят друг в друге поддержку и опору. Но в один из дней, после долгих лет разлуки, они встречаются со своими сокурсниками, которые тоже являются семейное парой. Встреча, как оказалось, стала роковой для обеих семейных пар.

Aigul Akhmetgalieva wurde 1973 in dem Dorf Altes Safarova in der Region der Republik Tatarstan geboren. Sie absolvierte die Staatliche Universität Kasan mit Abzeichnung. Frau Akhmetgalieva arbeitet unter anderem als Schriftstellerin. Ebenso ist sie Gewinnerin mehrerer literarisches Wettbewerbe. Momentan arbeitet sie als Redakteurin beim «Казан утлары» Magazin.

Айгуль Ахметгалиева родилась в 1973 году в деревне Старое Сафарово Актанышского района Республики Татарстан. Окончила Казанский государственный университет с красным дипломом. Автор книг для детей и взрослых. Лауреат региональных литературных конкурсов. Работает редактором в журнале «Казан утлары».

Hier findest du weitere Infos Flyer.

Eintritt: kostenfrei

Juleica 2017 – Block II

Auch diesmal verlief der zweite Block unserer Juleica 2017 erfolgreich und fröhlich in Kronberg. Wie erwartet waren die TeilnehmerInnen für den zweiten Block bestens vorbereitet. Auch die Organisation verlief dank der professionellen Leitung durch Veronika Kuznetsova (Juleica-Projektleiterin) und mit großer Unterstützung von Olga Bakuschew (Teamerin) und Ilya Fedorow (Teamer) reibungslos.

Am Freitag, den 23. Juni, startete der zweite und wohl intensivste Block der JugendleiterInnenausbildung in Kronberg. Mit viel Vorfreude versammelten sich alle TeilnehmrInnen sowie Leiter in den Räumlichkeiten des Hausvereins Fritz-Emmel in Kronberg. Bis spät in den Abend wurden Aufgaben und Übungen durchgeführt. Sehr vielfältig wurden unterschiedliche Themenschwerpunkte vorgetragen. Dank des starken Wir-Gefühls und Motivation hat die Juleica-Gruppe alle drei Ausbildungstage mit Bravur gemeistert.

Am Samstag wurde von den TeilnehmerInnen ein gemeinsames Grillfest mit eingeladenen Gästen, unter anderem aus den eigenen Familien, veranstaltet. Insgesamt war es ein fröhliches Beisammensein mit lebhaftem Unterhaltungsprogramm: begleitet durch Musik, Tanz, Spiele und gutem Essen.

Trotz großer Aufregung verliefen alle Seminarteile sehr erfolgreich und die ganze Gruppe wurde durch diese gemeinsamen und wunderbaren Erlebnisse noch mehr zusammengeschweißt.

Während der Seminare werden vielfältige Methoden angewandt.

Die Seminare sind immer sehr bunt und fröhlich gestaltet.

23. Juni 2017 – Familiensommerfest

Nach wochenlanger Vorbereitung können wir aufatmen. 

Mit großer und positiver Resonanz verlief am 23. Juni unser traditionelles Familiensommerfest im Winnie Puuh. Dank der bunten Auftritte der Kinder war das Fest fröhlich und untehaltsam gestaltet. Auch kulinarisch waren die Gäste bestens versorgt. Neben süßen Kuchen und Torten wurde saftiger Schaschlik und Salat angeboten.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Albina Nazarenus-Vetter (Geschäftsführerin DJR-Hessen e.V.) und einigen Grußworten startete auch schon das vielfältige Programm.

Neben Bettina Wiesmann (Abgeordnete des Hessischen Landtags), waren Bernd Heidenreich (Stadtrat) und Robert Lange auf dem Sommerfest und haben ein Grußwort gehalten.

DJR-Hessen e.V. bedankt sich bei allen Beteiligten für die gelungene Organisation und Durchführung des Familiensommerfestes. Ein besonderer Dank gilt der Leiterin der Kita Winnie Puuh Irina Haupt.

„180 Nationen- ein Zuhause“ – Hessentagumzug am 18. Juni 2017

Mit über 140 Festzugteilnehmern haben die DJR-Hessen e.V. (Deutsche Jugend aus Russland), LmDR (Landsmannschaft der Deutschen aus Russland) Kreisgruppe-Ortsgruppe Groß-Gerau, LmDR Hessen und die studentische Initiative rspu (russian speaking people’s union) beim Hessentagumzug am 18. Juni zum ersten Mal mitgemacht.

Unter dem Motto „Integration durch Kunst – Sei bunt, bleib bunt“ ist die Gruppe der Deutschen aus Russland mit Fahnen aller Nationen im Zug mitgelaufen. Der Festzug, ein Höhepunkt des Hessentages, wurde mit viel Musik und Applaus begleitet und schlängelte sich vier Stunden durch Rüsselsheim. Die vielen Motivwagen und Fußgruppen haben die Vielfalt der hessischen Vereine und Verbände repräsentiert.

Der Ursprung des Hessentages liegt 56 Jahre zurück. Die Hessentage wurden 1961 durch den damaligen hessischen Ministerpräsidenten Georg-August Zinn ins Leben gerufen. Ziel der Veranstaltung war zunächst, Alteingesessene und Zuwanderer zusammenzubringen und den zahlreichen Flüchtlingen und Heimatvertriebenen ein Gefühl für ihre neue Heimat zu verschaffen. Georg-August Zinn hatte es geschafft, die verschiedenen deutschen Landsmannschaften in Hessen und mit den Hessen zu integrieren. Getreu dem Motto Zinns: „Hesse ist, wer Hesse sein will“.

2018 soll der Hessentag bereits zum zweiten Mal in Korbach stattfinden.

DJR-Hessen e.V. (Deutsche Jugend aus Russland), LmDR (Landsmannschaft der Deutschen aus Russland) Kreisgruppe-Ortsgruppe Groß-Gerau und LmDR Hessen und die studentische Initiative rspu – russian speaking people’s union.

Die jungen Deutschen aus Russland liefen unter dem Motto „Integration durch Kunst – Sei bunt, bleib bunt“. Sie trugen Fahnen unterschiedlicher Nationen, so haben sie ihre Verbundenheit mit allen anderen Menschen gezeigt. Bei DJR-Hessen e.V. dienen Kunst und Kultur seit Jahren der Stärkung der Wahrnehmung und der gelungenen Integration. Durch Kunst können Vorurteile abgebaut und Integration gefördert werden. Auf den großen Bannern, die die Ehrenamtlichen trugen, stehen Sprüche, die die vorhandene kulturelle Vielfalt in Hessen unterstreichen und stärken sollen. Ebenso bemüht sich die LmDR um eine gelingende Integration der Deutschen aus Russland. Im Rahmen unterschiedlicher Projekte leistet die LmDR bundesweit einen wichtigen Beitrag zur Integration und (politischen) Bildung der Deutschen aus Russland.

Mit aller Kraft setzten sich die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Akteure beider Vereine für den Dialog zw. den Kulturen, Chancengleichheit, Abbau von Vorurteilen, Toleranz und gegenseitigen Respekt. Im Rahmen der Kinder- und Jugendarbeit, außerschulischen Bildungs- und Integrationsarbeit unterstützt DJR junge Menschen durch Beratung, Begleitung, Bildungs-, Sport-, Freizeit- und kulturelle Angebote, sowie vielfältige Gruppenarbeit bei der sozialen, kulturellen, sprachlichen und gesellschaftlichen Integration. Beide Vereine fördern die Talente der Kinder und Jugendlichen in allen Bereichen.

Einen großen Dank möchten beide Vereine Svetlana Rausch-Mitina, die gemeinsam  mit der DJR-Jugendgruppe unheimlich hohes ehrenamtliches Engagement in allen Bereichen leistet, aussprechen. Ebenso gilt der Dank allen Ehrenamtlichen, die beim Hessentagumzug fleißig mitgeholfen haben.

Ebenfalls möchte sich DJR-Hessen e.V. bei Arthur Steinhauer (Geschäftsführer von Monolith Nord in Rosengarten) und Toni Valit (Russischsprachiger Kulturclub Bad Homburg) für das Sponsoring bedanken. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir in einem neuen Outfit beim Hessentagumzug teilnehmen und Kinder mit Süßigkeiten beglücken.

 

 

Träger: DJR-Hessen e.V.

Gefördert durch das Hessische Sozialministerium im Rahmen des Projektes „Fit für Deutschland“.

 

Sponsor der neuen DJR-T-Shirts

17. Juni 2017 – 39. Internationales Stadtfest – Fest der Kulturen in Bad Homburg

An zahlreichen Ständen wurde am 17. Juni in der Louisenstarße in Bad Homburg Kulinarisches aus aller Herren Länder geboten. Denn an diesem Tag fand das 39. Internationale Stadtfest in Bad Homburg statt. Gemeinsam mit der IB (Internationaler Bund) Bad Homburg, MBE und der Caritas hat DJR-Hessen e.V. einen Informationsstand am Fest der Kulturen betreut.

Wer sich, neben den verschiedenen Leckereien, mit Migrationsthemen befassen wollte, konnte sich an mehreren Ständen informieren: Der Ausländerbeirat Bad Homburg, die kommunale Frauenbeauftragte, das Internationale Frauenzimmer, ein Projekt von fünf Stadtteil- und Familienzentren, das Frauen unterschiedlicher Herkunft zusammenführt, IB, die Caritas, DJR-Hesse e.V., MBE sowie viele weitere Organisationen stellten ihre Arbeit vor.

von links: A. Frolov, Alexandra Dornhof, M. Muhamedmuradova

 

DJR-Hessen E.v. bedankt sich bei A. Frolov und M. Muhamedmuradova für die ehrenamtliche Mitarbeit.

 

Träger: DJR-Hessen e.V.

Gefördert durch das Hessische Sozialministerium im Rahmen des Projektes „Fit für Deutschland“.

12. Juni 2017 – Anne Frank Tag in Frankfurt am Main

Am 12. Juni 1929 wurde Anne Frank in Frankfurt geboren. Heute gilt sie als berühmteste Frankfurterin. Anne Frank wäre dieses Jahr 88 Jahre alt geworden. Mit dem Anne Frank-Tag hat die Stadt Frankfurt am Main an Anne Frank erinnern wollen und die Botschaft ihres weltberühmten Tagebuchs ins Zentrum des Gedenkens und des Engagements stellen.

In den Räumlichkeiten der DJR-Hessen e.V. wurden am 11. Juni riesige Banner von der Deutsche Jugend aus Russland e.V., DGB Jugend Frankfurt, Didf Jugend Frankfurt und Frankfurter Jugendring gestaltet. Diese konnten dann am 12. Juni auf den Frankfurter Brücken in der Innenstadt bestaunt werden.

Die genannten Frankfurter Kinder- und Jugendträger haben ebenfalls im Rahmen des Anne Frank Tages ihr Gedenken an Anne Frank mit bunten Farben am Willy Brandt Platz zum Ausdruck gebracht.
Somit sind kleine, aber vergängliche, Kunstwerke in Gedenken an Anne Frank und für mehr Frieden und Solidarität entstanden.
Svetlana Rausch-Mitina (Jugengruppenleiterin) mit ihrer Jugendgruppe.
Alexandra Dornhof, Bildungsreferentin bei der DJR-Hessen e.V..
 Annelies Marie „Anne“ Frank war ein jüdischesdeutsches Mädchen, das 1934 mit ihren Eltern und ihrer Schwester Margot in die Niederlande auswanderte, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu entgehen, und kurz vor dem Kriegsende dem nationalsozialistischen Holocaust zum Opfer fiel. In den Niederlanden hatte sie ab Juli 1942 mit ihrer Familie in einem versteckten Hinterhaus in Amsterdam gelebt. In diesem Versteck hielt Anne Frank ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch fest, das nach dem Krieg als „Tagebuch der Anne Frank“ von ihrem Vater Otto Frank veröffentlicht wurde.

Das „Tagebuch der Anne Frank“ gilt als ein historisches Dokument aus der Zeit des Holocaust und soll an die Unmenschlichkeiten erinnern, die während des Holocausts passiert sind.

Anne Frank, 1940

DJR-Hessen e.V. bedankt sich bei der DGB Jugend Frankfurt, Didf Jugend Frankfurt und dem Frankfurter Jugendring für die Organisation der Aktionen in Gedenken an Anne Frank.

 

Aleksej Bobrov, DJR Mitglied

DJR-Jugendgruppe

von links: Daniel Vogelgesang, Alexandra Dornhof und Anton Valit

Beim Get-Together für denAnne-Frank Tag.
DJR Geschäftsstelle in Frankfurt am Main.

 

Am 04. Juni 2017 waren unsere DJR-Mitglieder zu Besuch auf dem russischen Jahrmarkt in Bad Salzuflen.

Am 04. Juni waren unsere DJR-Mitglieder auf dem russischen Jahrmarkt in Bad Salzuflen unterwegs. Neben leckerem Schaschlik gab es auch jede Menge Livemusik und gute Laune.

Zu zehnt hat sich die DJR-Gruppe aus Frankfurt nach Bad Salzuflen in Nordrhein-Westfalen gemacht. Die lange Fahrt hat sich allerseits gelohnt und die Gruppe hat eine schöne Zeit mit gutem Essen auf dem russischen Jahrmarkt verbracht.

Seit zehn Jahren wird der russische Jahrmarkt in Deutschland mit großer Resonanz durchgeführt. Das merkte man daran, wie schnell sich das Messezentrum in Bad Salzuflen gefüllt hat. Von überall roch es verführerisch nach Pelmeni, Schaschlik und anderen russischen Spezialitäten. Durch die ebenfalls tanzfreudige Stimmung der Besucher verlief der Tag im Messezentrum wie im Flug.